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Fünf Dinge, die mich an meinem Praktikum bei der GFA überrascht haben

Hallo! Ich bin Lina, 15 Jahre alt und besuche zurzeit die 11. Klasse des HJG Simmern. Heute endet mein zweiwöchiges Praktikum bei der GFA, wo ich sehr viele Erfahrungen gesammelt habe. Besonders viel gelernt habe ich während meiner Zeit hier über das Thema Bewerbungen. Schließlich ist es ein zentraler Punkt im Bereich der Personalvermittlung und –entwicklung, sich mit den Bewerbern und deren Lebensverläufen zu befassen.
Fünf Dinge, die ich vorher noch nicht wusste, möchte ich heute mit Ihnen teilen.

1. Tindern mit Traumjobs!?

Schon mal von „truffls“ gehört? Das ist eine Art Tinder für Jobs!
Hierbei werden Ihnen Stellenanzeigen von Unternehmen vorgeschlagen, die zu Ihrem persönlichen Bewerberprofil passen. Durch Wischen nach links oder rechts entscheiden Sie, ob Ihnen die Stelle zusagt oder eben nicht. Hat man ein Match mit seinem zukünftigen Arbeitgeber, können über die App direkt Lebenslauf und Co. ausgetauscht werden. Und wer weiß, vielleicht „tindern“ wir in Zukunft alle mit unseren Traumjobs?

2. Langeweile sieht definitiv anders aus

Obwohl ich mich vorher logischerweise gut über mein Praktikum informiert habe, war ich doch überrascht, wie vielfältig die Aufgaben und Arbeitsbereiche in der Personal-Branche sind. Von Social Media-Betreuung über Arbeitsrecht gibt es sehr viele Bereiche, auf die man sich spezialisieren und je nach Stärken und Vorlieben anpassen kann. Meine Aufgaben bestanden zum Beispiel darin, an diversen Konzepten zur Akquise zukünftiger Projekte mitzuwirken oder Lebensläufe und andere Bewerbungsunterlagen in das Bewerbermanagementsystem einzupflegen. Auch den Bereich der Finanzen, beispielsweise die Lohnbuchhaltung, durfte ich kennenlernen.

3. Bewerbungen: Aussagekräftig statt Informationsflut

Bei einem Lebenslauf gibt es sehr viel zu beachten - Während meines Praktikums hier habe ich sehr viele Bewerbungen und Lebensläufe zu lesen bekommen und konnte daraus auf jeden Fall auch etwas für meine persönlichen Bewerbungen lernen: Hier gilt eher das Motto „Weniger ist mehr“. Natürlich möchte man seinen potenziellen Arbeitgebern und den Recruitern möglichst viel von seinen eigenen Stärken und Kompetenzen preisgeben. Trotzdem ist es oft besser, sich auf wenige, aber aussagekräftige Informationen zu beschränken, mit denen man sich auf die Forderungen in der Stellenanzeige bezieht.
P.S.: Wer jede Bewerbung individuell erstellt, anstatt sich der Copy-Paste-Funktion zu bedienen, dem bleiben Peinlichkeiten wie der falsche Name des Arbeitgebers erspart ;)

4. Unverblümt ist manchmal besser

Zu viele Informationen oder auch eine extrem aufwendige Gestaltung der Bewerbungsunterlagen wirken sehr schnell unübersichtlich und verwirrend, was besonders dann ein Problem wird, wenn anhand dieser Informationen ein digitales Bewerberprofil angelegt wird. Hierbei werden die persönlichen Fakten der Bewerber in eine Bewerbermanagementsoftware automatisch eingelesen. Auch diesen genauen Prozess habe ich in meinem Praktikum bei der GFA kennengelernt.
Was man als Bewerber hierbei vielleicht oft nicht bedenkt, ist, dass dieser Prozess digital abläuft. Sehr ausgefallene Schriftarten zum Beispiel können von der Software teilweise nicht richtig angezeigt und ausgelesen werden. Deshalb gilt hier: Eine Portion Kreativität in der Bewerbung kommt immer gut an, aber zu ausgefallene Layouts und Schriften können digital zu Problemen führen.

5. Tipps fürs Leben ...

Natürlich trainiert man als Praktikant nicht nur fachliche Kompetenzen - nein, man lernt auch ganz viele neue Menschen kennen und zwischendurch ist immer mal Zeit, um sich auszutauschen: Die ideale Menge Kaffeepulver für einen perfekten Kaffee, ein Rezept für göttliches Sushi, und, und, und - diese „Geheimnisse“ werde ich auf jeden Fall aus meinem Praktikum mitnehmen.
Apropos Geheimnisse: Während meiner Zeit hier durfte ich auch an einem spannenden neuen Projekt mitarbeiten! Drücken Sie uns die Daumen, dass es den gewünschten Zuspruch erhält - Sie können definitiv gespannt sein…