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Sommer im Büro - Kleine Kleiderordnung

Wenn die Hitze im Büro drückt und vor dem Fenster die heiße Luft flimmert, sehnen sich Berufstätige nach sommerlichen Outfits und Abkühlung. Doch entspricht man in Flip-Flops, kurzen Hosen & Co. dem Büro-Dresscode? Mit den wichtigsten Do's & Don'ts geben wir Ihnen einen Überblick zur Kleiderordnung im Sommer.

Es kommt darauf an...

"Grundsätzlich kommt es bei der Wahl des Outfits natürlich darauf an, in welcher Branche man tätig ist", weiß Laura Kern, GFA-Personalberaterin und Coach. "In kreativen Bereichen ist es sichtlich lockerer als beispielsweise in einer Bank". Aber auch die Unternehmensgröße und die Position spielen eine Rolle. "In der Regel sind größere Unternehmen beim Dresscode strenger als kleinere persönliche Betriebe", so Kern. Und je höher man die Karriereleiter nach oben klettert, desto schicker sollten Mitarbeiter gekleidet sein. Schließlich repräsentieren sie das Unternehmen nach außen.

Das geht (nicht)!

Die meisten Arbeitnehmer wissen, dass bauchfreie Oberteile, zu weit aufgeknöpfte Hemden oder ein tiefer Ausschnitt im Büro absolute No-Go's sind. Doch wie sieht es beim Schuhwerk und Shorts aus?

  • Offene Schuhe: Flip-Flops haben im Büro nichts zu suchen. Mit schicken Sandalen sind Frauen in der Regel jedoch bestens gekleidet. Wichtig dabei: Gepflegte Füße! Bei Männern ist es nicht ganz so einfach. Laut Knigge sollten sie sogar im Sommer immer geschlossene Schuhe tragen. Klassische, leichte Turnschuhen oder Segelschuhe sind in den meisten Büros allerdings vollkommen in Ordnung.

  • Kurze Hosen & Röcke: Shorts und kurze Hosen sind für Männer ebenfalls tabu. Frauen dürfen dafür mehr Bein zeigen. Bei Röcken oder Sommerkleidern sollten sie nur darauf achten, dass der Saum frühestens knapp über dem Knie endet. Streng genommen besteht für Rock- und Kleid-Trägerinnen zwar Strumpfhosenpflicht. In den meisten Unternehmen ist es aber durchaus okay auf das feine Garn zu verzichten.
  • Kurze Hemden & Tops: Bei kurzärmeligen Hemden scheiden sich die Geister. Stilvoller ist es sicher die langen Ärmel nach oben zu krempeln. In vielen Büros sind auch Polo-Shirts erlaubt. Bei Frauen sind Spaghettiträger-Tops und schulterfreie Oberteile verpönt. Die Schultern sollten im Büro immer bedeckt sein.

Sommerliche Freiheiten

"Ganz schön streng" werden sich viele bei der Kleiderknigge im Sommer denken. Bei 30 Grad im Schatten sollte man sich schließlich noch konzentrieren können, statt gedanklich mit offenem Schuhwerk und kurzen Hosen beschäftigt zu sein. Doch um fachlich kompetent zu wirken, ist ein stilvolles Auftreten essentiell. Ein klein wenig Spielraum gibt es aber auch im Sommer:

  • Leichtes Material: Schwere Anzugstoffe bringen im Sommer auch die größte Frostbeule zum Schwitzen. Daher ist es okay in der heißen Jahreszeit auf leichte Stoffe, wie Baumwolle zurückzugreifen

  • Helle Farben: Von Anthrazit bis Dunkelblau - im Büro herrschen häufig dunkle Farben vor. Im Sommer dürfen es aber auch einmal hellere, freundliche Farben sein. Wobei auch hier Frauen etwas mehr Freiheiten haben - sie dürfen in vielen Unternehmen sogar zu sommerlichen Mustern greifen.