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No-Gos in der Bewerbung

Der Lebenslauf sowie das Bewerbungsfoto dienen Personalern dazu, sich einen Eindruck von den verschiedenen Kandidaten zu verschaffen. Daher ist es als Bewerber für eine Festanstellung, eine Trainee-Stelle oder ein Praktikum enorm wichtig mit seinem Lebenslauf zu überzeugen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Damit es mit dem guten „ersten Eindruck“ klappt, raten unsere Coaches auf diese acht No-Gos in der Bewerbung zu verzichten:

1. Rechtschreibfehler

Rechtschreibfehler sind mit Abstand die häufigsten Schwächen bei Bewerbungen. Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler sollten unbedingt vermieden werden, da eine schlechte Rechtschreibung bei gleicher Qualifikation schnell als Knock-Out-Kriterium gewertet werden kann. Sämtliche Bewerbungsunterlagen müssen also mehrmals durchgelesen werden. Zudem sollten sie von einer anderen Person mit guten sprachlichen Kenntnissen Korrektur gelesen werden.

2. Fehlendes Anschreiben

Das Anschreiben ist ein essentieller Bestandteil einer jeden Bewerbung. Mit diesem vermittelt der Bewerber sein Interesse am Unternehmen. Außerdem hebt das Anschreiben noch einmal die Qualifikationen des Bewerbers hervor und liefert zusätzliche Informationen.

3. Unpassendes Design

Das Layout einer Bewerbung sollte gut durchdacht sein. Durch das Abheben von Überschriften oder die farbliche Umrahmung des Fotos zum Beispiel, kann der Lebenslauf individuell gestaltet werden und hilft den Bewerbern aus der Masse herauszustechen. Außerdem werden weißes oder cremefarbenes Standardpapier, sowie eine schwarze Schrift und eine gut lesbare Schriftart für die Gestaltung empfohlen.

4. Ungenaue & fehlende Angaben

Die Angaben in einem Lebenslauf sollten sowohl vollständig als auch richtig sein. Schwammig und ungenau formulierte Aussagen wirken genauso unseriös wie das Fehlen relevanter Inhaltspunkte.

5. Private Informationen

Solange die persönlichen Interessen eines Bewerbers nicht explizit für die angestrebte Stelle relevant sind, sollten sie nicht im Lebenslauf erwähnt werden. Dies gilt ebenso für Privates und Weltanschauungen.

6. Unseriöse E-Mail-Adresse

Eine E-Mail-Adresse aus Spitzname und Jahrgang wirkt nicht nur sehr unprofessionell, sondern verringert auch die Chancen des Bewerbers auf ein Vorstellungsgespräch. Die Kontakt-Adresse sollte also immer eine einfache, seriöse und sinnvolle Kombination aus Vor- und Nachname sein.

7. Foto weglassen

Das Foto ist eine wichtige Komponente des Lebenslaufs. Es dient als Sympathieträger und hilft bei der Sichtung der Unterlagen im Gedächtnis zu bleiben. Wer also das Foto weglässt, hat geringere Chancen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Tipp: Ein professioneller Fotograf, das passende Outfit und ein sympathisches Lächeln.

8. Fehlende Unterschrift

Die persönliche Signatur gehört nicht nur unter das Anschreiben, sondern genauso unter den Lebenslauf. Damit begründet der Bewerber die Richtigkeit und Aktualität der angegebenen Daten. Unter der persönlichen Unterschrift sollte zudem der vollständige Name des Bewerbers gedruckt sein.

Wir wünschen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung! Bei Interesse an einer persönlichen Beratung wenden Sie sich unter +49 (0)6761 90 53-32 natürlich auch gerne direkt an uns.